Docker – Ein Einstieg

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Am 23.05. trafen wir uns in den Räumlichkeiten des IT-Paradieses zum Thema „TestOps Toolchain – Docker Workshop for Testers and Quality Angels“. Die Interessierten kamen von nah (Jena) und fern (Universitätsstadt Ilmenau!).
Die Referenten Bastian Klein und Benjamin Nothdurft erläuterten im Vortragsteil zunächst die Entstehen, Handhabung und Grundbegriffe zum Thema Docker. Aufkommende Fragen wurden ad-hoc und kompetent beantwortet. Vor der Pause zum Workshop-Teil wussten wir bereits: was Docker ist, wofür man es benutzen kann und in groben Zügen welche Schritte nötig sind, um einen Docker-Container mittels eines  Dockerfiles zu erstellen. Klar wurde auch, das hierfür gute Linux-Kenntnisse von ungemeinem Vorteil sind.

Im zweiten Teil des Abends saß jeder vor seinem PC und probierte das Erstellen von Docker-Containern mittels des von Docker angebotenen Trainings (http://training.play-with-docker.com) aus. Bastian Klein und Benjamin Nothdurft unterstützen auch in diesem Teil, da beim praktischen Ausprobieren von neu erlernten bekanntlich die meisten Fragen auftauchen.

Auch wenn es nicht für jeden Teilnehmer das richtige Einstiegslevel war, so ist man doch ohne Frage am Ende der Veranstaltung schlauer als zuvor. Docker wurde an diesem Abend als leichtfüßige Anwendung vorgestellt. Ist das Dockerfile (Bauplan des Containers) erstellt, ist man von der Nutzung des Containers nur einen Einzeiler auf der Konsole entfernt. Als Tester hat Docker den Charme der Reinheit und Unberührtheit. Man kann den Container  10, 100, 1000 mal erstellen, er hat nach dem Erstellen immer den exakt gleichen Zustand – welch paradiesische Aussicht.

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